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LitServ 03.01.2018 - 20:15

‚Exchange-Server Clone‘ implementieren bzw. ’native‘ Anbindung Outlook (Kalender, Kontakte, …)

Ziel:
Kalender, Kontakte, Aufgaben und ggf. Notizen (sowie eMails?: m. E. nicht nötig) mittels Protonet/Soul zwischen PC, iMac/MacBook, Smartphone, iPhone/iPad auch dann synchronisieren können, wenn (!) Outlook unter Windows und MacOSX genutzt wird.
Minimal-Ziel: Per Outlook:MacOSX auf die Kalender in Soul zugreifen / synchronisieren

Hintergrund:
(1) Outlook hat keine CardDAV- und CalDAV-Schnittstelle. Für Outlook:Win existieren Add-Ins von Drittanbietern (inclusive Apple über iTunes:Win). Aber für Outlook:MacOSX gibt es keine Add-In, die eine Card-/CalDAV-Schnittstelle  ’nachrüsten‘. Damit bleibt Outlook:MacOSX auf einer einsamen Insel… Es sei denn, es steht ein ‚Exchange-Server Clone‘ über Soul zur Verfügung.
(2) MS kündigte vor 4 Jahren die Implementation von Card-/CalDAV an; bis heute nicht realisiert. Meine Einschätzung wird in Diskussionsforen geteilt, dass MS dies vermutlich auch in naher Zukunft nicht realisieren wird; MS würde die wirtschaftliche Grundlage ihres Exchange-Server beeinträchtigen.
(3) Es gibt tausende User von Outlook:MacOSX, die Bedarf an Sync von Kontakten, Kalendern etc. mit Smartphones haben. Ich verweise beispielhaft auf ‚uservoice‘ von MS Office/Outlook:
https://outlook.uservoice.com/forums/293343-outlook-for-mac/filters/hot?category_id=103440
Die Zahl der Uservoices für beispielhaft Apple iCloud Calendar (CalDAV) ist dort ’nur‘ mit ca. 550 Votes enthalten. Aber: unter anderen Titeln findet man viel mehr; z. B. Google Calendar (CalDAV) mit über 20.000 (zwanzig tausend) Votes… MS splittet die Gruppen seit neuestem auf; warum wohl?

Anregung für eine Lösung:
Es gibt für Ubuntu (und andere Linux-Installationen) Clones für den Exchange-Server von MS. Vielleicht ist etwas Brauchbares darunter.

Nutzen:
Da der ‚Markt‘ den großen Bedarf für Sync von Kalendern, Kontakten, … bei Einsatz von Outlook (vor allem für Mac) nicht deckt, könnte ein ‚Exchange-Server Clone‘ in Soul vielleicht eine Killer-App werden und neue Kundengruppen anziehen.